Gruppenfoto Sprachreise Valencia

5. April 2019, Freitag, Tag 1

Am ersten Tag startete unsere Reise nach Valencia um 8:30 Uhr am Hauptbahnhof in Salzburg. Voller Vorfreude und Elan, unsere sprachlichen Fähigkeiten zu verbessern, fuhren wir mit dem Zug nach München, um dort um 14:20 Uhr wegzufliegen.
Nach einem etwas turbulentem zwei-stündigen Flug landeten wir in Valencia, wo wir etwas nervös dem ersten Treffen mit unseren Gastfamilien entgegenfieberten.
Jedoch war am nächsten Tag trotz der Nervosität die Resonanz aller Mitschüler sehr positiv und wir waren in unseren Familien gut aufgehoben.
Die größte sprachliche Herausforderung an diesem Tag war, alles in der Schule gelernte, nun in die Praxis umzusetzen und zu versuchen, eine Konversation mit unseren spanischen Gasteltern zu führen. Auch wenn am Anfang die Sorge groß war, dass es schwierig wird, alles nun umzusetzen, waren wir alle sehr positiv überrascht, wie viel wir nun wirklich schon können und dass wir in der Lage sind, egal ob im Restaurant, Taxi oder in der Gastfamilie gute Gespräche zu führen und uns gut verständigen können.

Julia Wallinger

6. April 2019, Samstag, Tag 2

Am zweiten Tag haben wir uns vor der Schule getroffen. Diese befindet sich im Zentrum der Stadt. Wir hatten einige Probleme die Schule zu erreichen, doch schlussendlich fanden wir doch den Weg und kamen mit ein paar Minuten Verspätung bei der Schule an. Danach machten wir eine Tour durch die Stadt. Dabei begleitete uns eine Lehrerin der Sprachschule, die uns vieles in der Stadt zeigte und erklärte. Wir besuchten viele Sehenswürdigkeiten in der Stadt. Es war sehr interessant und glücklicherweise spielte auch das Wetter mit.

Schülerinnen beim Verteilen von Broten

Im Religions- und Ethik-Unterricht haben wir uns mit dem Thema Armut und Reichtum in Österreich auseinandergesetzt. Der Apropos Verkäufer Kurt Mayer war unser Gast und erzählte uns vom Leben auf der Straße und seinem Weg zurück in ein „normales“ Leben. Es waren Interessante aber auch schockierende Eindrücke von seinem Werdegang. Uns ist aufgefallen, dass er viel über die Abneigung und Verachtung gegenüber Obdachlosen erzählt hat. Daraufhin beschlossen wir einen Projekttag zu veranstalten für Menschen in Not. So bereiteten wir im Unterricht Wirtschaftswerkstatt, Ethik/Religion eine Jause für den Vincibus vor und teilten die kleinen Leckerbissen an alle aus, die kamen. Wir wollen den Menschen damit zeigen, dass sie genauso wichtig sind, wie jeder andere Mensch auf dieser Welt. Jeder Mensch hat ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben und Gerechtigkeit.

Michael Kaps und Tobias Stangl für die 2FW und 3FW

Schülerin testet ihr Reaktionsvermögen mit dunkler Brille und Tennisball

Am Reaktionssimulator ausgestattet mit einem Gas- und Bremspedal,  erlebten wir heute, dass Handy und Ablenkung die Unfallursachen Nr. 1 sind. Das Schreiben einer SMS während der Fahrsimulation zeigte die dramatischen Folgen von Ablenkung.  Auch das Video „ texting while driving“ , ein Schockvideo der britischen Polizei, hat uns alle sehr betroffen gemacht.
 
Mittels Rauschbrille, welche einen Alkoholisierungsgrad von 0,5 %o oder 1,3%o simuliert spürten  wir hautnah den negativen Einfluss von Alkohol.
 
Für diese 2 sehr lehrreichen Stunden möchten wir uns herzlich bei Frau Lösch vom ÖAMTC Salzburg bedanken.
 
Schülerinnen und Schüler der 1KDC
 
Othello im Landestheater

„Die Eifersucht wählt die Lüge zu ihrem Blindenhund.“ – Laurence Olivier

Am 3. April 2019 waren Schülerinnen und Schüler der Klassen 2KDA, 2KDB, 2AHL, 3KDA und 4KDA im Landestheater und sahen eine Tanzaufführung.

Dieses Ballett heißt „Othello“ und die Eifersucht war das Zentrum der Handlung. Alle Kompositionen stammen aus dem 20. Jahrhundert. Die traditionelle Ballettkunst wurde mit moderner Gestik geschmückt. Auch das weiße Bühnenbild steht im direkten Kontrast zu den Kostümen der tollen Tänzer.  Die simple, abstrakte Gestaltung der Bühne lenkt nicht von dem Ablauf des Stücks ab, sondern entwickelt sich mit ihr, was gut mit den Tänzern harmonierte.

Die Geschichte des eifersüchtigen Othello ist von dem weltweit bekannten Dichter Shakespeare.

Besonders gefallen hat uns die Darstellung der Eifersucht. Durch die modernisierte Ballett-Technik wurde es trotz fehlender verbaler Kommunikation verständlich aufgeführt. Das macht es auch für uns Ballettneulinge genießbar.

Die klassische moderne Musik, von dem Choreographen Laurence Olivier zusammengestellt, war manchmal sehr laut und schrill, dann auch wieder sehr schön. Jedenfalls neu für uns.

Alles in Allem war dies für die meisten von uns eine neue Erfahrung und auch wenn es außerhalb des Unterrichts stattgefunden hat, war es eine gute Investition unserer Freizeit und definitiv etwas worauf man sich ein weiteres Mal einlassen könnte.

Ruben Bliem, Daniel Wayrethmayr 2KDA

Gruppenfoto mit Käsekenner 2019

Die praxisbezogene Ausbildung zum diplomierten Käsekenner/zur diplomierten Käsekennerin umfasst 40 Stunden und wird außerhalb des regulären Unterrichts abgehalten. Käseherstellung, Sensorik, Kombinationsmöglichkeiten von Käse u.a. mit alkoholfreien Getränken, Wein, Bier, verschiedenen Beigaben und Brotsorten, Schnitttechnik unter Verwendung geeigneter Käsewerkzeuge und ein fachgerechtes Käseservice mit begleitender Getränkeempfehlung stehen im Mittelpunkt der Wissensvermittlung. Die erworbenen Kompetenzen werden mit einer Exkursion in eine Käserei abgerundet. Heuer wurde die Bio-Hofkäserei Fürstenhof in Kuchl besucht. Der Lehrgang schließt mit einer dreiteiligen Zertifikatsprüfung ab. Schüler und Schülerinnen der 2. Jahrgänge und 3. Klasse durften ihr Käsewissen bei der schriftlichen und sensorischen Prüfung am 8. März 2019 unter Beweis stellen. Die darauffolgende praktische Prüfung fand am 11. März 2019 im Schulrestaurant statt. Das Endergebnis spiegelt die guten Leistungen der engagierten und zugleich motivierten Schüler und Schülerinnen wider. So konnten sich bei der Diplomübergabe 1 Teilnehmer und 12 Teilnehmerinnen über einen erfolgreichen Abschluss freuen, Graupner Christina, Julia Hansbauer und Sarah Windischhofer sogar über einen „guten Erfolg.

Als Ausbildnerin bin ich sehr mit den Ergebnissen und Leistungen zufrieden und blicke bereits dem Bundesfinale im Herbst entgegen, wo die zwei besten Schülerinnen der heurigen Ausbildung Gelegenheit finden, den Annahof österreichweit zu vertreten.

Ich schätze und freue mich sehr über das große Interesse an dieser Zusatzausbildung und erwarte wieder zahlreiche Anmeldungen für das kommende Schuljahr.

Dipl.-Päd. Inge Pichler

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