Anrichten des Caterings

Am 18. 12. 2018 hatten wir, die 3 KDB, einen Cateringeinsatz zum Unterrichtsfach Angewandtes Projekt- und Cateringmanagement. Wir durften unsere erlernte Theorie und Praxis an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität umsetzen und neue Erfahrungen im Gastronomiebereich sammeln.

Herr Martin Stadlmann erklärte uns den Ablauf der Veranstaltung und unsere Aufgaben im Service. Mit der richtigen Arbeitskleidung ging es dann los. Ein großes Buffet mit Getränken und Snacks stand für die für ca. 100 Gäste bereit. Sogleich konnten wir unsere Fertigkeiten bezüglich Kundenkommunikation und Getränkeausschank unter Beweis stellen. Für manche stellte das Einschenken von Bier und Prosecco eine kleine Herausforderung dar, doch auch diese meisterten wir.   

Das Servieren der Getränke gehörte genauso zu unseren Aufgaben wie das Abservieren der leeren Gläser. Gearbeitet wurde ausschließlich mit einem Tambourice. Auch das Abräumen der leeren Teller stellte keine großen Probleme dar.

Die Mitarbeiter direkt vor Ort waren sehr freundlich, hilfsbereit und offen für unsere Fragen. Auch beim Erledigen der Nacharbeiten halfen wir mit und rundeten damit unseren Cateringeinsatz ab.

Durch diese Veranstaltung bekamen wir einen guten Einblick in die Gastronomie und konnten unsere erlernten Fähigkeiten testen und festigen. Wir, die 3KDB/1, bedanken uns dafür, dass wir bei einer solchen Veranstaltung mitwirken durften, da diese Art Erfahrungen wichtig für unsere Zukunft sind.

3 KDB/1

  

Blick von oben in die Kirche bei der Besinnungsfeier

Am 21. 12. um 8 Uhr trafen sich Schüler/innen und Lehrer/innen zu einer besinnlichen vorweihnachtlichen Feier in der Salvatorkirche auf dem Gelände der Christian-Doppler-Klinik.

Wir danken den Schüler/innen der 4AHL für die inspirierenden Texte, Prof. Tadler-Nuener mit der 3AHL und der 4KDB für die musikalische Gestaltung, Anita Schorn, Kathrin Weissensteiner, Verena Heitzinger und Lena Siller für die Begleitung auf Gitarre bzw. Flöte.

Wir möchten euch irische Segenswünsche mitgeben


Möge im Neuen Jahr
deine linke Hand niemals so leer sein,
dass du den kommenden Tag fürchtest,
und deine rechte Hand niemals so voll,
dass du Freunde nicht willkommen heißt.

Möge Gott dir im Neuen Jahr mehr Zeit schenken,
zu danken als zu klagen.
Möge deine Freude nach Tagen,
aber dein Kummer nach Stunden zählen.

Mögen die Zeiten selten sein,
an denen du deine Freunde entbehrst,
und kurz die Augenblicke
in der Gesellschaft von Dummköpfen.

Mögen alle Tränen des kommenden Jahres
Tränen der Freude sein.

 

Georg Haigermoser, Joe Hladik, Eugen Schiendorfer und Hilde Tiefenthaler (Religionslehrer)

 

  

Unsere Klasse 3KDB hat an dem Onlinewettbewerb „Rap your EU 4 Peace“ teilgenommen.

Die Aufgabe war einen kurzen YouTube-Videoclip über das 200-jährige Jubiläum des Liedes „Stille Nacht“, in Verbindung mit den Grundgedanken der Europäischen Union, zu erstellen.

Zum Ausarbeiten des Videos nutzten wir unsere MUBEKA-Stunden, KOMD-Stunden und unsere Freizeit. Unsere Tätigkeiten waren zum Beispiel den Songtext schreiben, Choreographien erfinden, Videos drehen, Song aufnehmen, das Video zu schneiden und noch vieles mehr. In diesem Projekt konnten wir unsere bereits erlernten Fähigkeiten gekonnt einsetzen und neues dazu lernen.

Unser Raptext beinhaltet wichtige politische Themen und Probleme der EU. Uns war es wichtig, dass jeder über die EU informiert wird. Beim Video schneiden wurden wir von unseren KOMD Lehrern unterstützt und mit unserer Musiklehrerin bearbeiteten wir unseren Songtext. Frau Machreich unsere BE-Lehrerin und Klassenvorständin stand uns hilfreich zu Seite.

Bei der Preisverleihung am 27.11.2018 in der großen Aula, versammelten sich alle teilnehmenden Klassen, Staatssekretärin Karoline Edtstadler, Landeshauptmann Haslauer und weitere Gäste. Es war eine sehr informative Veranstaltung, da politische Themen diskutiert wurden, die auch die Jugend sehr anspricht wie zB. Artikel 13 oder auch die Flüchtlingskrise. Jeder konnte seine persönliche Meinung einbringen und Fragen an die Politiker stellen.

Dieses Projekt war für uns ein großer Erfolg, da wir in sehr vielen Themenbereichen dazu lernen durften und unsere Klassengemeinschaft gefestigt wurde.

Katharina Neureiter und Hannah Nigitz, 3 KDB

 

 

 

Gruppenfoto Team Jahresabschluss GWS

Wir, die Klasse 4KDA, bekamen von den „Geschützten Werkstätten Salzburg“ im vergangenen Schuljahr den Auftrag, deren diesjährige Jahresabschlussfeier zu planen, zu organisieren und umzusetzen.

Im Rahmen unseres Faches „Angewandtes Projekt- und Cateringmanagement“ hatten wir die Möglichkeit, unser erlerntes Wissen in die Praxis umzusetzen.

Nach einer kurzen Einführung durch unsere Lehrkräfte Frau Dipl.-Päd. Golger und Frau Dipl.-Päd. Dlouhy nahmen wir das Projekt „in Angriff“. Wir haben uns in fünf verschiedene Gruppen mit den Themen Projektleitung, Information/Location, Deko/Grafik, Speisen und Getränke aufgeteilt. Den Gruppen wurden verschiedene „Arbeitspakete“ zugeteilt, mit denen wir uns im Laufe des 6. Semesters beschäftigten.

Nach der Planungs- und Vorbereitungsphase folgte am Freitag, den 14. Dezember die Umsetzung, bei der unser Können im Bereich Service auf die Probe gestellt wurde. Dank der 3KDA, die das Aufdecken der Tische für 320 Gäste übernahm und der 4AHL, die uns tatkräftig im Service unterstützte und bestärkte, war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Die Jahresabschlussfeier hat uns sehr viel Spaß gemacht und viel Lob eingebracht. Außerdem bemerkten wir, dass sich dieses Projekt positiv auf unseren Klassenzusammenhalt ausgewirkt hat.

Wir möchten uns somit bei den Organisatoren der Abschlussfeier der Geschützten Werkstätten, die uns dies ermöglicht haben, für die ausgezeichnete Zusammenarbeit bedanken.

Gruppenfoto Team Jahresabschluss GWS Tischdecken bei der Jahresabschlussfeier GWS

Konzentrationslager Dachau: das erste große und das am längsten betriebene Konzentrationslager des Nationalsozialismus. Am 5. Dezember 2018 besuchten die 5BHL und die 3KDB die Gedenkstätte nördlich von München. (Begleitung: Prof. Haigermoser, Haider-Leuthner und Wimmer-Bauerstatter). In zwei Gruppen wurden wir durch das ehemalige Lagergelände und die Ausstellung geführt, um die unfassbaren Verbrechen in ihrer Entstehung zu verstehen und das Leiden der Opfer ansatzweise zu begreifen. Insbesondere wurden die zahlreichen Verflechtungen mit der österreichischen Geschichte deutlich. In den Gegenständen Religion und Ethik, Deutsch sowie Geschichte und Politische Bildung wurden die Eindrücke vertieft und verarbeitet. Der Aufruf „NIE WIEDER“, wie er über dem Dachauer Mahnmal prangt, soll uns immer begleiten.

Bericht von Georg Haigermoser
Fotos von Prof. Wimmer-Bauerstatter

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